Svinkløv

… endlich kommt nun auch mein Bericht über Svinkløv. Für uns eine der schönsten Gegenden in Jütland.

Wildromantisch und ruhig. Weit weg von der Hektik des Alltags. Vor mehr als 20 Jahren haben wir diese Ecke durch Zufall entdeckt und sind nun endlich wieder gekommen. Letzten Sommer 2016.

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In wenigen Minuten wandert man vom Camping, der leicht erhöht liegt, zum Strand.
Die Aussicht auf die Weite der Nordsee ist himmlisch und die Ruhe unglaublich.

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Von hier aus ist das alte Badehotel leicht zu erreichen.
Was wir nicht ahnen konnten, dass wir es kein weiteres Mal besuchen können.

Es ist einen Monat später einem Brand zum Opfer gefallen.

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Wie ich jedoch aus Berichten entnehmen konnte, soll es bald möglichst wieder aufgebaut werden.

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Die unfassbare Weite am westlichsten Punkt in Jütland ist unbeschreiblich und jederzeit wieder eine Reise wert. Die Anfahrt ist lang…. jedoch lohnt sich jeder Kilometer!

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Hier haben wir eine ganz neue Seite Dänemarks entdeckt. Ein Ort voll Ruhe, Natur und unendlicher Weite.

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Now it’s done

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Da steht er nun, unser Ferienhaus-Traum.

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Die Spannung ist riesig. Ist alles so wie wir es gewünscht haben, so wie wir es uns ausgemalt und erträumt haben?

Die Unsicherheit mit der Sprache, ob wir uns auch überall genügend deutlich erklärt haben, hat bis zum Schluss bestanden…

Das war jedoch unbegründet, alles wie gewünscht:
* grosse Bett mit Füllung damit ein Doppelbett entsteht
* Dunstabzug in der Küche
* Schweizer Steckdosen
* Rotes Leder mit schwarzen Nähten
…. alles und noch vieles mehr, alles da!

Wir sind begeistert!

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Die erste Nacht im Fifthwheel auf dem hauseigenen Campingplatz im brandneuen Auflieger!
Apropos Brand… da es vor kurzem im Sanitärgebäude gebrannt hatte, waren wir gezwungen, unseren Fifthwheel auf Herz und Nieren zu prüfen.
Duschen, kochen, heizen, WC-Benutzung, alles getestet und geprüft, alles passt.

Am nächsten Morgen dann ein erstes Mal an- und ab kuppeln. Mit viel Geduld seitens Georg ( Fragen über Fragen ), wurde uns das ganze Prozedere erklärt und wir hatten viel Zeit zum Üben.

Dann eine kleine Überraschung von unserer Seite, der Bremsanschluss unseres RAM wurde nach amerikanischen Vorbild gemacht, was in England nicht anerkannt ist. Das heisst, Auto abgeben und hoffen, dass es der Autoelektriker der Fifthwheel Company auf die Reihe kriegt.

Am Abend dann Entwarnung. Alles funktioniert!

Nun steht der Heimreise nichts mehr im Weg.

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Da stehen wir nun, im Ausfuhrbereich des Hafens in Dover, neben vielen Truck’s aus fernen Länder und warten auf die Ausfuhrpapiere welche wir für die Verzollung in der Schweiz benötigen.

Immer wieder erstaunt, aber es klappt alles wie am Schnürchen. Und so können wir nun England mit guten Gefühl und unserem Ferienhäuschen, Richtung Schweiz verlassen.

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… ja, leider falsch eingespuhrt 😦 .
45 Minuten warten bei 35° in Basel zwischen riesigen Brummis.
Und dann die ganze Geschichte nochmals… 😉
Die Einfuhr am Zoll in Basel ist dank guter Vorbereitung reibungslos verlaufen.

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Unglaublich erleichtert!
Wir haben’s geschafft, zurück in der Schweiz!

Die letzte Hürde haben wir dann eine Woche später mit der erfolgreichen Prüfung beim Strassenverkehrsamt hinter uns gebracht. Nun ist unser Fifthwheel ein echter Schweizer und darf mit uns die Welt erkunden.

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Ein bisschen wehmütig müssen wir nun unser Englisches Nummernschild zurücksenden, mit süssen Grüssen aus der Schweiz.
Super zufrieden mit dem neuen Fahrzeug und der Umsetzung unseres Traums durch die Fithwheel Company.
Der Weg war lang, aber das Risiko hat sich gelohnt.
Manchmal muss man „verrücktes“ wagen um ans Ziel seiner Träume zu gelangen.

Many thanks!

… fertig!!!

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Die letzten Impressionen vor dem grossen Tag !

 

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Da lässt sich gar nicht mehr viel sagen, wir freuen uns einfach und sind gespannt, ob unsere Vorstellung auch mit der Realität übereinstimmt.

 

 

… nächster Bericht dann von unserer ersten Reise in die Schweiz…

Kleines Update

Es hat sich einiges getan in der Produktion unseres Fifthwheels seit dem letzten Beitrag. Schön, dass wir die Fortschritte auf diese Weise verfolgen können.
Unsere Vorfreude ist riesig.

Nun einige Eindrücke vom weiteren Verlauf der Produktion.
Darf ich vorstellen, unser Schlafzimmer 😉

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Hier können wir uns vom anstrengenden Reisealltag erholen.

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Auch für unsere tägliche Pflege ist bereits gesorgt. Darauf freue ich mich besonders. Im Wohnwagen haben wir die Douche nämlich nie benutzt.
Was noch fehlt ist hier der Handtuchtrockner, den werden sie hoffentlich nicht vergessen!!!

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Mein ganzer Stolz. Unsere Küche, nach unseren Wünschen gestaltet. Genial.

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… und der Slideout passt.

*
Das war vor einer Woche.
*

… und nun die neusten Bilder.

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Die Essecke ist fertig. Rotes Leder mit schwarzen Nähten.
Die wartet förmlich auf uns!

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Die Küche!

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Und hier noch ein bisschen mehr von unserem Schlafzimmer.
Bald haben wir es geschafft und können unser Baby in England abholen.
Von mir aus dürfte das morgen sein!

Bye bye 🙂

… news…news…news…

Wie im letzten Blogbeitrag erwähnt, haben wir uns ein neues Ferienhäuschen bestellt. Aus diesem Grund sind wir nach Rhuallt (Wales) geflogen. Die Monate schleichen seit diesem Zeitpunkt nur so dahin. Unglaublich wie schwierig sich Warten auch im erwachsenen Alter noch anfühlt.
Im April kam dann langsam Bewegung in das Projekt. Wir durften (mussten) einen Sack
Britisch Pounds nach England schicken, das bedeutet zugleich den Startschuss für die Produktion.
Zudem konnten wir noch einige Unklarheiten bezüglich Innenausstattung klären, so dass nun wirklich alle Steckdosen (Swiss socket) und Schränkchen da sind wo sie uns nützlich erscheinen.

Ja und so sieht nun unser  Baby zur Zeit aus…

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Ist Zustand…

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So soll er einmal aussehen wenn er fertig ist.

Da muss noch einiges dran gewerkelt werden, bevor wir wieder nach England reisen und ihn abholen können.

Einiges ist schon erkennbar.

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…zum Beispiel das Schlafzimmer 🙂

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… oder die Küche. Mit etwas Fantasie sieht man das zukünftige Foodcenter inkl. Kocheinheit.

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Dachfenster, Klimaanlage und der Anschluss für’s Solarpaneel kann man auch schon erkennen.

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… die grosse Öffnung wird dann noch mit dem Slide-out befüllt 🙂 .

Man sieht, es ist schon einiges gelaufen, es braucht aber auch noch einige kleine Details wie Räder, Sitzgruppe etc…

Nun heisst es sich weiter in Geduld üben und warten.
Nicht gerade unsere Stärke 😉

Hoffentlich bis bald!

Rhuallt ( Wales )

Kurzaufenthalt in Rhuallt (Wales)

Das erste Mal seit langem wieder ein Flugzeug bestiegen und nach Manchester geflogen.
Auf zu neuen Ufern …

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Im Gepäck viel Vorfreude, Wünsche und einige Unsicherheit.
Wir haben entschieden unseren Wohnwagen zu verkaufen und ein Fifthwheel für unseren Dodge Ram zu kaufen.
Vieles haben wir angeschaut, über Vor- und Nachteile nachgedacht und zwischendurch ganz andere Gedanken verfolgt.
Was wir auf keinen Fall wollten, sind die grossen amerikanischen Fifthwheels, welche in unseren Augen immer etwas verstaubt daher kommen. Sie sind meist in braun und dunklen Farben gehalten und überhaupt nicht frisch und nach unserem Geschmack.

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… aber nun alles der Reihe nach ;-).
In Manchester konnten wir unseren tollen Leihwagen in Empfang nehmen.
Echt schnuckelig dieser BMW, wenn man sich sonst andere Autos gewohnt ist.
Trotzdem, wir haben ihn sehr genossen und auch 2 Ausflüge mit ihm gemacht.
Einzig das Navi war ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber laut BMW-Fahrern total normal.

Unser Ziel die Fifthwheel Company in Rhuallt.

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Diese Firma stellt Wohnsattelauflieger (so heissen diese auf Deutsch) nach europäischem Standard her. Solche die auch uns gefallen. Das Schöne und manchmal auch Schwierige war, dass wir alles, naja fast alles, selber bestimmen und aussuchen konnten.
Da sind andere Vorbereitungen gefordert, wie wenn du Massenware kaufen möchtest.

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So haben wir dann als erstes unser Zimmer im White House bezogen.
Obwohl zu so später Stunde angereist, konnten wir noch gemütlich das Nachtessen geniessen. Am nächsten Morgen hatten wir dann unser Date mit Adrian. Er zeigte uns zuerst die ganze Produktion und dann ging es ans Aussuchen und Besprechen…
Sehr viel Kopfarbeit, da in England komischerweise niemand Deutsch spricht ;-).
Trotzdem hatten wir nach ca. 5h unser Traumgefährt zusammen gestellt.
*
Nun gings auf Entdeckungsreise mit dem schnuckeligen BMW
und Adrian…?
…machte sich ans Rechnen.

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…Linksverkehr versteht sich…
Rhyl war unser erstes Ziel.

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Danach hatten wir noch Zeit für einen Besuch in Conwy

Diese alte Stadt hat uns sehr beeindruckt und wir  waren bestimmt nicht zum
letzten Mal dort.

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Anschliessend mussten wir unsere Tour beenden und uns den Zahlen und Fakten von Adrian stellen…
*
Für uns hat’s gepasst, wir konnten mit vielen schönen Eindrücken und der grossen Vorfreude auf unseren Fifthwheel England wieder verlassen.

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Jetzt heisst es warten, warten… und hoffen, dass die Zeit bis April / Mai ganz schnell vergeht!

 

Ticino, seit langem wieder einmal besucht

20161018_085145Diese Jahr entschieden wir uns für Herbstferien direkt um die Ecke. Keine lange Anfahrt sondern schlappe 2.5h Anfahrt mit unserem Gespann.

Obwohl die Wettervorhersage nicht sensationell war, haben wir uns für Tenero entschieden.

Und wir wurden belohnt!

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Nach 2 Tagen Regen, herrliches Herbstwetter.

Zudem wurde mein lang gehegter Wunsch erfüllt! Ich wollte nach bestimmt 35 Jahren wieder einmal auf den Sighignola (I) fahren.

Das Wetter hat mitgespielt und der Ausflug war fantastisch.

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… erst der „kriminelle “ Aufstieg…

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…und dann die fantastische Aussicht über den Lago di Lugano und Umgebung!!!

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Dieser Berg hat mich als Kind schon fasziniert, da eine nicht fertiggestellte Seilbahn hinauf führt. Leider wurde in der Zwischenzeit einiges abgetragen, unter anderem die grossen Schwungräder und die halbfertige Bergstation.

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Die rostigen Masten kann man jedoch immer noch erkennen.

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Auch die Rückreise über Porlezza am Lago di Lugano war nicht weniger spannend und eng.
Vielleicht eignet sich ein Fiat 500 besser für diese Strassen als unser Dodge ;-).

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Ein herrlicher Ausflug in eine tolle Umgebung.

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…und die letzte Reise für unseren Wohnwagen mit unserer Familie…

Hamburg, wir kommen wieder!

Immer wieder dran gedacht, dieses Mal umgesetzt.
Ein Besuch in Hamburg, auf der Reise nach Dänemark.

Unser erstes Ziel, der Knaus Campingplatz in Hamburg Schnelsen.

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Von diesem Platz erreicht man die Bushaltestelle in wenigen Minuten… danach geht es in ca. 20min in Richtung Hamburg City.

Zuerst besuchten wir das Miwula (Miniaturwunderland)

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… ich hab mir das sooo gewünscht!
Eine echt beeindruckende Eisenbahnanlage oder besser gesagt Anlage von Miniatur – Europa mit ein wenig Amerika. Alles vorhanden, Eisenbahnen, Schiffe und Strassenverkehr.
Es gibt viel zu entdecken, vor allem der Flughafen von Hamburg ist imposant, genauso  das Gedränge der Leute davor ;-).
Der Besuch hat sich gelohnt und ist auch für Nicht-Eisenbahn-Freeks interessant.

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Der nächste Besuch galt dem Panopitkum. Wir waren überrascht, wie genau diese Personen dargestellt und mit welcher Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Zudem kannte man die meisten dieser Persönlichkeiten, was das Ganze auch für die Kid’s spannend machte.

Dieses Museum ist klein aber fein und absolut sehenswert.

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…die berühmt berüchtigte Reeperbahn.

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Bei Tag absolut harmlos…

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…die Nacht testen wir beim nächsten Besuch :-).

Was auf keinen Fall fehlen darf ist eine Hafenrundfahrt. Wir entschieden uns für den völlig untypischen Mississippidampfer.

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Es hat sich gelohnt!
Der Guide hat während der ganzen Fahrt soviel spannendes über den Hafen und Hamburg im allgemeinen erzählt so, dass die Stunde viel zu kurz war.
Wir hätten gerade noch eine Runde fahren können.

 

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…ein kleiner Imbiss am Hafen durfte natürlich auch nicht fehlen.

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…und immer wieder die Elbphilharmonie.

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Der Ausflug zum View Point hat sich mehr als gelohnt.

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Da erfährt man auf Infotafeln wie Hamburg noch wachsen soll.
Zum Beispiel die Erschliessung von alten Hafenanlagen zu Wohn- und Geschäftsvierteln.
Sehr beeindruckend was bis ins Jahr 2025 geplant ist.

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 Der Besuch der Speicherstadt ist ein Muss für alle Hamburg reisenden.

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Das Chilehaus, da ist man sich als Tourist nie alleine 🙂 .

Dem Hamburger Zoo widmeten wir einen ganzen Tag!img_9151

Spannend zu sehen, wie sich die Zoo’s  in Europa unterscheiden.

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Ich weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal einen Zoo besucht habe, in welchem man Tiere füttern konnte.
Diese Elefanten liessen es sich schmecken.
Schon beeindruckend, wenn der Rüssel dieser Riesen nach der Karotte greift!

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Auch die menschliche Verpflegung liess keine Wünsche offen 😉

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Die 5 Tag in Hamburg waren toll!

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Wir haben noch lange nicht alles gesehen und werden bei Gelegenheit wieder in diese  wunderschöne und spannende Stadt reisen.

Moin moin!

Frozen Mascarpone

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Neu für uns entdeckt, alles ein bisschen frozen 😉

Bewaffnet mit Rezept und Eismaschine ging’s ab in die Küche.

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Das Rezept stammt übrigens aus der aktuellen Betty Bossi Zeitschrift.
Die Zutaten sind leicht erhältlich und die Zubereitung ganz einfach.
Du brauchst 250g Mascarpone ( ich die leichte Variante )
100g Puderzucker
1/2 Tl Vanillepaste ( oder Vanilleschote aufgeschnitten und ausgekratzt )
2 EL Zitronensaft
2dl Halbrahm leicht geschlagen

Alles gut verrühren und ab in die Eismaschine

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Nun lässt du die Eismaschine den Rest erledigen. Nach ca. 30min. hast du ein super cremiges Mascarpone-Eis.

Ich habe es an dieser Stelle in Gläser abgefüllt und in den Tiefkühler gestellt.
Du kannst natürlich auch einen grossen Behälter füllen und dann Kugeln raus löffeln.

So oder so solltest du das Frozen Mascarpone ca. 30min vor dem Genuss aus dem Tiefkühler nehmen und in den Kühlschrank stellen.

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Jetzt kannst du die Beerensauce herstellen. 200g Beeren nach Wahl ( ich Erdbeeren )
mit 2 El Puderzucker pürieren und über das Eis verteilen. Zudem eine kleine Deko mit Beeren, das Auge isst ja bekanntlich mit :-)!

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Das Ganze kannst du natürlich auch ohne Eismaschine herstellen.
Die Masse dazu in einen grossen Behälter füllen und während 3h im Tiefkühler gefrieren lassen.
Die Masse 2-3 mal durchrühren. Fertig.
Der Rest bleibt sich gleich.

!!!Viel Spass und Genuss !!!